Guillaume Nominé, Scoledge : « eine kollaborative Plattform »

"Durch diese neue Version ermöglichen wir allen unseren Nutzern, angenehm und bequem aus der Ferne zu arbeiten, im Bereich der Ausbildung mit e-Learning oder im beruflichen Umfeld mit Telearbeit."   Am 19. Oktober organisierten Entrepreneurs Alsace, die

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« Durch diese neue Version ermöglichen wir allen unseren Nutzern, angenehm und bequem aus der Ferne zu arbeiten, im Bereich der Ausbildung mit e-Learning oder im beruflichen Umfeld mit Telearbeit. »

 

Am 19. Oktober organisierten Entrepreneurs Alsace, die Stadt Marketing Kehl GmbH und StartUp Connect Ortenau (Inkubator und Accelarator für Startups in Offenburg) die erste grenzenlose Pitch Night in Kehl. Anders gesat haben 3 deutschen und 3 französischen Startups ihre Aktivität vorgestellt. Sie waren nicht dabei? Pas de problème! Sie finden die Pitchs der 6 Firmen auf unserem Online-Magazin.

 

Können Sie uns Ihr Team vorstellen ?
Guillaume Nominé : Ingenieur (ENSIIE), Geschäftsführer und Verkaufsmanager.
Billy Shen : Graduierte HETIC, Produkt Manager.
Kévin Abrantes : Ingenieur (ENSIIE), technischer Leiter.
Mathilde Lorang : Studentin (Master, ISCOM), Leiterin Kommunikation.

 

Aus welchem Grund haben Sie Scoledge gegründet ? 
Guillaume Nominé : Die Idee kam, als wir noch Studenten waren. Wir fanden die Arbeitsplattformen unserer Hochschulen völlig veraltet und überholt. Ergonomie und gemeinschaftliche Aspekte wurden gar nicht angeboten, deswegen wurde dies zum Herzstück unseres Produktes.

 

Wie funktioniert Scoledge ? 
Guillaume Nominé : Der Großteil von Scoledge funktioniert über « Kollaborative Gruppen », in denen sowohl die internen Akteure (Verwaltung, Lehrer und Studenten) aber auch externe (Gäste, Referenten) zusammengeführt werden. Jede Gruppe verfügt über ein Instant Messaging, einen Raum für geteilte Dokumente und einen Videokonferenzraum. Darauf können dann Zusatzmodule installierten werden. Wir bieten heute 4 Add-ons für den Bildungsmarkt: Terminkalender, Online-Kurse, Hausaufgaben Quiz.

 

Wer sind Ihre Kunden ?
Guillaume Nominé : Bis heute waren unsere Hauptkunden private oder unabhängige Hochschulen (wie die ENSIIE oder die ECAM-EPMI) sowie die Ausbildungseinrichtungen (z. B. Projekt Primant oder das INB). Zu unseren zukünftigen Kunden gehören auch Unternehmen (KMU und ETI), denen wir die kollaborative Plattform anbieten.

 

Was sind Ihre kommenden Neuigkeiten ?
Guillaume Nominé : Zu den großen Neuigkeiten zählt eine Variante unserer App für Unternehmen mit der Veröffentlichung von den 2 ersten Add-ons, die exklusiv für sie angepasst wurden: der Terminkalender und das Projekt Management. Durch diese neue Version ermöglichen wir allen unseren Nutzern, angenehm und bequem aus der Ferne zu arbeiten, im Bereich der Ausbildung mit e-Learning oder im beruflichen Umfeld mit Telearbeit.

 

Welche Ratschläge würden Sie einem/er Unternehmer/-in geben ?
Guillaume Nominé : Mein erster Rat wäre (das Gegenteil von dem Spruch!)  » das Bärenfell zu verkaufen ehe man den Bären erlegt hat », dadurch kann man seinen Markt und seine Besonderheiten schnell testen, um keine böse Überraschung nach Monaten der R & D zu erleben.

 

Zweitens würde ich die Ausdauer nennen, weil man ja tatsächlich viel davon braucht ! Rom wurde nicht an einem Tag erbaut und das gleiche gilt für eine Startup. Fehler und Erfolge folgen einander, die muss man überwinden und weitermachen.

 

Scoledge / Blog /

lea.davy2@gmail.com

Journaliste à Entrepreneurs Alsace. Traqueuse de sujets. Startup lover. Mon ambition ? Réconcilier les lecteurs/lectrices avec l'économie et contribuer à faire vivre l'écosystème alsacien avec la team Entrepreneurs Alsace. Parce que l'éco, c'est avant tout des gens qui se bougent 24/24 (pas les parachutes dorés)

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